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 Qualität...

In der häuslichen Intensivpflege in der Häuslichkeit arbeiten die Pflegenden allein mit dem Klienten und eventuell dessen Angehörigen. Um ein höchstmögliches Maß an Qualität zu erhalten, bedarf es einer kontinuierlichen Selbstreflektion des eigenen Handels. Das sollte immer am bestmöglichen Ergebnis orientiert sein...

Zur guten Gewohnheit sollte als ständiger Tagesabschluß werden, den Arbeitstag revue passieren zu lassen und sein Handeln auf Sinnhaftigkeit, Notwendigkeit und Angemessensein zu überprüfen. Beantworten Sie doch einfach mal folgende Fragen für sich selbst:

  1. Wie sehen Sie sich in Ihrer Pflegetätigkeit in der Häuslichkeit?
  2. Liegt es Ihnen eigenverantwortlich und auf sich allein gestellt zu arbeiten?
  3. Können Sie genau nach den Anweisungen Ihres Klienten oder eventuell seiner Angehörigen handeln?
  4. Sind Sie sensibel und können sich auf die Bedürfnisse und Wünsche des Klienten einstellen?
  5. Wenn Ihr Klient beatmet ist und Sie ihn endotracheal absaugen müssen, lassen Sie sich Rückmeldung zu Ihrem Absaugen von ihrem Klienten geben?
  6. Wissen Sie mittlerweile, wie Ihr Klient bevorzugt abgesaugt werden möchte?
  7. Was möchten Sie beim Absaugen noch verbessern?
  8. Haben Sie schon einmal einen Trachealkanülenwechsel durchgeführt - wenn ja, wann das letzte Mal?
  9. Nach welchem Ablauf gehen Sie beim Trachealkanülenwechsel vor?
  10. Fühlen Sie sich sicher bei der Durchführung des Trachealkanülenwechsels?
  11. Lassen Sie sich Klientenrückmeldung zum Tracheal-kanülenwechsel geben?
  12. Sind Sie mit Ihrer Ausführung des Trachelkanülenwechsels zufrieden?
  13. Wissen Sie welches Modell von Trachealkanüle Ihr Klient trägt?
  14. Mit wieviel mbar wird die Trachealkanüle Ihres Klienten geblockt?
  15. Wie verläuft bei Ihrem Klienten die Tracheostomapflege? 
  16. Welche Besonderheiten treten auf?
  17. Lassen Sie sich Rückmeldung zur Tracheostomapflege geben?
  18. Fühlen Sie sich bei der Durchführung der Tracheostomapflege sicher?
  19. Führen Sie die Körperwäsche grundsätzlich nach Absprache aus, ist es ein gemeinsames Vorgehen und entspricht die Durchführung den Wünschen und Gewohnheiten Ihres Klienten?
  20. Fragen Sie ihn nach Wassertemperatur, Waschzusatz, Pflegemittelanwendung, bevorzugten Waschlappen und Handtüchern etc., in welcher Reihenfolge er gewaschen werden will?
  21. Wissen Sie ob sich Ihr Klient bei der GKW unterhalten möchte?
  22. Wissen Sie auf was man besonders bei Ihrem Klient achten muss?
  23. Bereiten ihm bestimmte Handgriffe Schmerzen?
  24. Lassen Sie sich Rückmeldung zur Ganzkörperwäsche geben?
  25. Setzen Sie die Speisen- und Getränkewünsche Ihres Klienten exakt um?
  26. Was? Wieviel? Worauf, worin? Womit?
  27. Erfragen Sie Gewohnheiten und Vorlieben Ihres Klienten beim Essen und Trinken?
  28. Lassen Sie Ihrem Klienten genügend Zeit zum Kauen und Schlucken?
  29. Achten Sie auf appetitliches Aussehen und Sauberkeit?
  30. Kommunizieren Sie über die speziellen Wünsche Ihres Klienten mit ihm? 
  31. Richten Sie sich mit zusätzlicher Unterhaltung nach den Wünschen Ihres Klienten?

Diese Fragen sollen Ihnen bei der qualitätsorientierten Selbstreflektion behilflich sein.

Das sinnvolle Überdenken der täglich ausgeführten Arbeit und das Verbessern von nicht zufriedenstellenden Abläufen, erhöht die Qualität und die Zufriedenheit aller Beteiligten.

Dies ist eine individuelle Fragenaufstellung, die anregen soll, eigene individuelle Selbstreflektion zu betreiben und will keinesfalls den Anspruch haben alles umfassend und auf jeden beatmeten Menschen anwendbar zu sein!

 

 

 

www.beatmet-zuhause-leben.de